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Schnittstelle _ architektur _ wasser

Wayaland – eine Stadt auf dem Wasser

Durch den ständigen Anstieg des Meeresspiegels sind viele Küstenstädte davon bedroht, in naher Zukunft vollständig im Wasser zu versinken.

Um dieses Problem zu lösen, schuf der italienische Designer Pierpaolo Lazzarini eine modulare Stadt, die schwimmend auf einem See oder in einer Meeresbucht vielen Menschen eine neue Heimat bieten soll - umgeben von Wasser.

Die pyramidenförmigen, sich dem Wasserspiegel anpassenden Häuser werden auf schwimmfähigen Plattformen erbaut und bestehen sogar aus mehreren Stockwerken mit eigenem Bootsanleger.
Die Keller liegen dabei natürlich unter der Wasseroberfläche und lassen sich zum Beispiel als Schlafräume nutzen, die spektakuläre Einblicke in die Unterwasserwelt bieten.

Doch nicht nur Wohnhäuser sind Teil des Plans, auch Geschäfte, Freizeiteinrichtungen, Schulen, Sportanlagen und Gewächshäuser sollen integriert werden und die Siedlung zu einer vollwertigen Stadt machen, die ihren Bewohnern ein autarkes Leben auf dem Meer ermöglicht.
Das Zentrum wird ein großer Hafen sein, der Platz bietet für die vielen Boote, die von Land her angereist kommen - sei es nur zum Besuch oder um das neue Heim zu beziehen.

Um die Umwelt zu schonen und den negativen Einfluss so gering wie möglich zu halten, wird die benötigte Energie aus Solarzellen, integriert in die Dächer der Häuser, und Wasserturbinen gewonnen.

Das Projekt befindet sich zur Zeit noch in der Entwicklungsphase und soll mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden, bei der jeder Spender Bürger von "Wayaland" werden kann. Gleichzeitig darf er mitbestimmen, wo die erste Wasserstadt ankern soll.

Eine ähnliche Idee hatten auch die drei Architekten Zhicheng Weng, Zicheng Cui und Léo Bentegeat als sie das modulare System H20 entwarfen.




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