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Schnittstelle _ architektur _ wasser

In einzigartiger Lage - ein neues Opernhaus für Düsseldorf

Als neue kulturelle Stätte soll der Neubau der Düsseldorfer Oper die Rheinpromenade schmücken und die Landeshauptstadt als weltoffene und zukunftsweisende Stadt repräsentieren. Der Entwurf für dieses Vorhaben stammt von RKW Architekten +, der durch seine Transparenz und Offenheit den Geist der Rheinmetropole widerspiegelt.

„Das Ende der Rheinuferpromenade, die vor nunmehr 25 Jahren eingeweiht und zu einem zentralen Bestandteil der hohen Aufenthaltsqualität der Stadt Düsseldorf geworden ist, eignet sich hervorragend als Standort für den Neubau einer modernen Oper“

sagt Dieter Scholl, geschäftsführender Gesellschafter von RKW Architekten +.

Durch die Verlagerung aus der Innenstadt heraus direkt ans Wasser, auf eine Landzunge am Parlamentsufer, soll das neue Opernhaus mit Blick Richtung Medienhafen Endpunkt des beliebten Uferweges werden – zurzeit befindet sich dort noch die Wasserschutzpolizei.

Das neue Gebäude am Fuße des Fernsehturms besitzt einen oval geformten, spitz zulaufenden Vorplatz, der mit seinen Freitreppen an den Rändern die direkte Verbindung zum Wasser aufnimmt und Besuchern die freie Sicht auf den Rhein ermöglicht. Ein integriertes Kassenfoyer, Cafés, Bistros und die Hotellobby ergänzen die Erdgeschossfläche, die Teil des Stadtraums wird.

Das Hotel selbst beherbergt 310 Zimmer und soll sich in den obersten Etagen befinden. Das zurückgesetzte Opernhaus wirkt futuristisch und erscheint wie ein abgerundetes Dreieck – große Glasfronten lassen Innen- und Außen miteinander verschmelzen.

Insgesamt bietet der neue Opernsaal bis zu 1.300 Zuschauern Platz, der dank innovativer Bühnentechnik auch als Philharmoniesaal genutzt werden kann. Hydraulisch ausfahrbare Bühnen ergänzen die Sitzplätze nochmal um ca. 1.000 Stück, so dass eine große Zentralbühne entsteht – umringt vom Publikum. Im Sockel des neuen Gebäudes sollen darüber hinaus die Opernwerkstatt, Parkplätze sowie Shop- und Restaurantflächen untergebracht werden.

Das jetzige Gebäude der Düsseldorfer Oper befindet sich in der Innenstadt und feierte 1956 Eröffnung. Bereits 2006-2007 wurde es saniert – doch feuchte Mauern und ein marodes Dach sorgen für erneuten Handlungsbedarf. Ob jedoch tatsächlich ein Neubau errichtet wird oder ob eine neuerliche Sanierung folgt, wird erst in diesem Jahr entschieden.


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