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Schnittstelle _ architektur _ wasser

Spiegelpavillon in Thailand - Eine Verbindung zwischen innen und außen

Vom 2. November 2018 bis zum 28. Februar 2019 fand in Thailand das erste Mal das internationale Kunstfestival „Thailand Biennale Krabi“ statt. Die Ausstellung zeitgenössischer Kunst präsentierte Kunstformen aller Art – wie den „No Sunrise – No Sunset“ Pavillon des Architekturbüros Walllasia. Dieser spiegelt seine eindrucksvolle Umgebung und die natürliche Kulisse Krabis wortwörtlich wider.

Auf einem Felsvorsprung am thailändischen Ao Nang Beach ragt die verspiegelte Box über das vorliegende Meer und bietet Besuchern die Gelegenheit, die Begegnung zwischen Natur und Kunst hautnah zu erleben. Gleichzeitig dient der Pavillon als Rückzugsort, an dem Einheimische sowie Touristen Ruhe suchen und sich erholen können. Im Innern des Pavillons betritt man einen rechteckigen Raum, der mit einer großflächigen Glasscheibe Richtung Ozean endet. So wird der Blick nach draußen auf das offene Meer gelenkt und die Aussicht auf besondere Art und Weise eingerahmt.

Besucher werden im Innenraum der Skulptur Yai Sa begegnen: einer Frau, die auf die Rückkehr ihres Geliebten wartet und Sehnsucht sowie ewige Verbundenheit symbolisieren soll.

„Es ist ist der Zustand eines zeitlosen Moments und (...) eine Verbindung zwischen innerem und äußerem Raum (subjektiv und objektiv), dir und mir.“

sagen Kamin Lertchaiprasert und Suriya Umpansiriratana von Walllasia.

Auch der Name „No Sunrise – No Sunset“ des Pavillons hat eine besondere Bedeutung: Denn es ist nicht die Sonne, die tagtäglich auf- und untergeht, sondern es ist die Erde, die sich dreht. Aus unserer Perspektive erscheint es jedoch genau andersherum – so ist es unsere Sichtweise auf die Welt, die unsere Realität definiert.

Die Thailand Biennale Krabi wurde vom vom Office of Contemporary Art and Culture (OCAC) des Kulturministeriums veranstaltet und soll zukünftig in verschiedenen Städten und Orten in Thailand ausgetragen werden. Dabei liegt der Fokus auf der Kreativität jedes einzelnen Künstlers und die Art und Weise, wie er die lokale Geschichte, die umliegenden Natur und sein ganz eigenes Kunstverständnis in einer Installation vereint.


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