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Visionen architektur _ wasser

Wirtschaftliche, gesellschaftliche und umweltbezogene Veränderungen werden sich auch auf das Verhältnis von Architektur und Wasser auswirken. Mit visionären Projekten untersuchen Architekten und Planer weltweit, welchen Nutzen und gestalterische Möglichkeiten die Ressource zukünftig bieten kann.

"Tidal Terrains" - Neue Möglichkeiten für die Themse

Quer durch London schlängelt sich die berühmte Themse und prägt das Stadtbild der britischen Metropole – und das, obwohl sie aufgrund ihrer schlechten Wasserqualität weder zum Baden noch zum verweilen einlädt. Um den Fluss wieder zu reaktivieren, entwickelte die amerikanische Architektin Mary Denman das Projekt „Tidal Terrains“.

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Father's House Ukraine: Ein verschneites Refugium

Am Ufer eines Sees in der Ukraine bettet sich das Gebäude „Father’s House“ von Sergey Makno Architects in die schneebedeckte Landschaft. Das Gebäude wurde als Rückzugsort für die Familie des Architekten entworfen – minimalistisch und geradlinig mit atemberaubender Aussicht auf die umliegende Winterlandschaft.  

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United Plastic Nation – Eine Stadt aus recyceltem Plastik

Obwohl unsere Meere für das Leben auf der Erde eine große Bedeutung haben, sind sie immer mehr bedroht: Große Mengen an Plastikmüll verschmutzen die Ozeane, lassen Tiere qualvoll verenden und gelangen am Ende in unsere Nahrungskette. Das australische Architekturbüro Freischärler hat nun eine schwimmende Stadt entwickelt, die aus recyceltem Plastikmüll erbaut werden soll.

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Poseidon’s Realm – Neues Aquarium im ältesten Zoo der Welt

Eingebettet in seine naturnahe Umgebung soll das neue Aquarium "Poseidon's Realm" im Wiener Tiergarten Schönbrunn auf 6.000 qm Fläche die unterschiedlichsten Meeresbewohner beherbergen. Beim Betreten wird der Besucher auf einzigartige Art und Weise in die Unterwasserwelt entführt - ein Erlebnis für alle Sinne!

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Ein „unsichtbarer“ Schutz rund um Manhattan – „The Big U“

Wie kann man eine Stadt wie New York vor Umweltkatastrophen schützen und gleichzeitig einen Mehrwert für die Menschen schaffen? Das Designbüro BIG fand zusammen mit der niederländische Firma One Architecture die passende Antwort und entwarf "The Big U": Ein Schutzsystem, das sich 13 Kilometer um die Spitze Manhattans schlängelt und Gebäude vor Sturmfluten und Überschwemmungen schützt.

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+Pool – Abtauchen im East River in New York

Nahe der Brooklyn Bridge mit Blick auf Manhattan sollen Einheimische und Touristen zukünftig ein kühles Bad im East River genießen können. Der +POOL ist ein Schwimmbecken in Form eines Pluszeichens, das auf dem Wasser schwimmt und dieses gleichzeitig filtert - für eine optimale Wasserqualität.

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Wayaland – eine Stadt auf dem Wasser

Durch den ständigen Anstieg des Meeresspiegels sind viele Küstenstädte davon bedroht, in naher Zukunft vollständig im Wasser zu versinken. Um dieses Problem zu lösen, schuf der italienische Designer Pierpaolo Lazzarini eine modulare Stadt, die schwimmend auf einem See oder in einer Meeresbucht vielen Menschen eine neue Heimat bieten soll - umgeben von Wasser.

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Im Einklang mit dem Meer

Um die Schönheit des Meeres den Menschen in New York näher zu bringen, entwarf der italienische Architekt Piero Lissoni das "Aquatrium". Als künstliche Insel soll es in den East River integriert werden und in acht blasenähnlichen Aquarien die vielfältigen Bewohner der Weltmeere präsentieren. Dabei sind die Besucher selbst vom Wasser umgeben, um die Meereswelt auf ganz besondere Weise erleben zu können.

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UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer – Eine einzigartige Landschaft

Von Den Helder in den Niederlanden bis nach Esbjerg in Dänemark erstreckt sich das Wattenmeer, das als Weltkulturerbe eine große Bedeutung für den gesamten Nordseeraum hat. Die dänische Architektin Dorte Madrup entwarf nun ein Gebäude für ein Wattenmeer-Zentrum in der Stadt Lauwersoog, das vom Wasser umgeben ist - ein Symbol für den Schutz dieses einzigartigen Ökosystems.

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„The 78“ – Chicagos Downtown-Bezirk mit neuer Uferpromenade

Als Erweiterung des sogenannten Chicago Loops, der zweitgrößte Geschäftsbezirk in den Vereinigten Staaten, dient "The 78" - ein Projekt, das seinen Besuchern das ganze Jahr über vielseitige Aktivitäten bietet und den angrenzenden Chicago River dank einer neugestalteten und vergrößerten Uferpromenade neu erlebbar macht.

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Aquarium auf dem ehemaligen Flughafengelände – Oslos neuer Besuchermagnet

Das ausgefallene Design des Aquariums erinnert an zwei gewölbte Felsen, die sich sanft über das Meer erstrecken. Diese innovative Idee stammt von dem Londoner Studio Haptic, das für die neue Gestaltung des Aquariums auserwählt wurde. Als Teil der Stadtentwicklung und Neugestaltung der Uferpromenade bietet das Aquarium auf dem ehemaligen Flughafengelände Touristen und Einheimischen einen faszinierenden Einblick in die Unterwasserwelt.

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Der Salin Bund Ecological Park – Eine „grüne Lunge“ für Shanghai

Der 241-Hektar große städtische Park ist Teil einer Bürgerinitiative mit dem Ziel, mehr Grünflächen zu schaffen und gleichzeitig die Auswirkungen der globalen Erwärmung in einer 24-Millionen Metropole zu bekämpfen.

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Ein Turm für den Central Park: Leuchtturmprojekt für New York

Im Herzen des Central Parks in New York liegt das Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir. Einst diente es zur Frischwasserversorgung der Metropole. 1993 wurde es stillgelegt, was mit einem hygienischen Risiko verbunden ist. Das Architektur- und Designbüro DFA schlägt einen Aussichtsturm vor, in dessen Zentrum das Wasser gereinigt wird.

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Deutzer Hafen – ein neues Stadtviertel für Köln

Spätestens seit der Umwandlung des Rheinauhafens schätzen die Kölner das Leben und Arbeiten am Wasser. Nun ist die „Schäl Sick“ dran, wie die Kölner das rechtsrheinische Stadtgebiet nennen. Der alte Deutzer Hafen soll schon in ein paar Jahren tausenden Menschen Platz zum Wohnen und Arbeiten mit Blick auf Rhein und Dom bieten.

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Alles andere als gewöhnlich: Der neue Fischmarkt in Sydney

Zum Genießen, Schlendern und Speisen lädt der neue Fischmarkt in Sydney seine Besucher bald ein. Die Architekten vom Büro 3XN möchten mit ihrem Projekt einen Ort schaffen, an dem Genuss und erstklassiges Essen an erster Stelle stehen. Die Lage im Innenhafen bietet dabei die thematisch optimale Verbindung zum Meer.

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11th Street Bridge Park, Washington DC – Grüner Stadtbaustein über blauem Wasser

Dient eine Brücke wirklich nur zur Überquerung? Die Architekten von OMA und die Landschaftsarchitekten von OLIN zeigen mit ihrem Entwurf, wie zwei Uferseiten auf eine neue Art miteinander verbunden werden können. Sie schaffen einen Ort, der weitaus mehr bietet, als man bei einer Brücke vermutet.

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H2O Humanitarian Harbour of the Ocean – „Rettungsinseln“ gegen steigenden Meeresspiegel

Der Klimawandel wird die Küstenlinien vieler Länder ins Landesinnere verschieben und die bewohnbaren Gebiete verknappen. Um den Verlust an Wohnraum und Agrarfläche zu kompensieren, schlagen drei junge Architekten ein modulares System vor, mit dem schwimmende Dörfer inklusive Landwirtschaft entstehen können.

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Forschungscenter im Tschadsee – In seinem Element

Der Wasserspiegel des afrikanischen Tschadsees schwankt seit jeher stark. Doch der aktuell extrem niedrige Wasserstand ist menschengemacht. Der kamerunische Architekt Hermann Kamt macht mit dem Projekt „The Forgotten – Dead or Alive“ darauf aufmerksam.

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Die Klimafliese – Wie aus Gehwegen neue Wege im Regenwassermanagement werden

Das dänische Architekturbüro Tredje Natur entwickelt Konzepte für einen modernen Umgang mit Regenwasser. Zusammen mit ACO entstand das Projekt "Klimafliese", als Baustein zur nachhaltigen und sensiblen Integration der Wassermassen in den Stadtraum. Wir sprachen mit Flemming Rafn Thomsen, einem der Gründungspartner des Büros.

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Bauen in der Antarktis – Neuland für die Architektur

Der Klimawandel wird die Antarktis als Bauland realistisch machen. Doch bereits heute arbeiten und leben dort Menschen. Wir zeigen zwei Entwürfe: einen für zukünftige Aktivitäten und einen von heute, der aber durchaus futuristisch ist. Beiden gemeinsam ist die Möglichkeit, sich den extremen Bedingungen anzupassen.

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Dubai Maritime Museum – Schnittstelle Stadt_Meer

Wo kann man besser das maritime Leben studieren als direkt vor Ort: im Meer. Der Architekt Niko Kapa lässt in seinem Entwurf für ein Meeresmuseum das Gebäude - und damit den Besucher - ins Wasser eintauchen.

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CPH ARCH – ein neues Stadttor im Hafen

Wo steht in einer modernen Stadt wie Kopenhagen das Stadttor? Am Hafen. Zumindest wenn es nach dem Architekturbüro 3XN geht. Sie entwarfen einen Hybrid aus Stadttor und Brücke. Er fängt die Dynamik an dieser Stelle ein: Denn hier treffen aktiver Hafen und moderne Stadtentwicklung aufeinander.

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Brückenbeleuchtung in London – „Wasserfarben“ auf der Themse

London schläft nie - die Themse im Herzen der Stadt versinkt allerdings nach Einbruch der Nacht in Dunkelheit. Die Kunstinitiative The Illuminated River will das ändern: Mit einem Wettbewerb wurde ein Beleuchtungskonzept für die 17 innerstädtischen Brücken gesucht. Der Siegerentwurf will nicht weniger als London ein neues Zentrum geben.

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Schiffstunnel in Norwegen – Mehr Möglichkeiten kreieren

Die Schärenküste Norwegens ist extrem zerklüftet. Was malerisch aussieht, birgt für den Schiffsverkehr Gefahren. Um die Schiffspassage zu vereinfachen, plant Norwegen den ersten Schiffstunnel der Welt. Das Architekturbüro Snøhetta macht mit der Gestaltung der Einfahrten aus dem Ingenieurbau eine Attraktion.

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Ausweichquartier Westminster Parliament – Die besten Lösungen liegen nah

Westminster Parliament in London bröckelt. Der Sitz des britischen Ober- und Unterhauses soll ab 2020 umfangreich saniert werden. Doch die Suche nach einem Ausweichquartier ist schwierig, bisherige Idee oft kostspielig und kompliziert. Anders der Vorschlag des Architekturbüros Gensler: ein in der Themse schwimmendes Gebäude in direkter Nachbarschaft.

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Masterplan Hiedanranta Innovation Bay Tampere, Finnland – Quelle für neue Entwicklung

Die drittgrößte Stadt Finnlands wächst - und wandelt sich: Die einstige Industriehochburg wird zum Dienstleistungs- und Technologiestandort. Um Platz für beides zu schaffen, wird auf einem 246 Hektar großen Gebiet ein neuer Stadtteil entstehen: Hiedanranta Innovation Bay.

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Kaohsiung Station – Vielschichtige Landschaft

Kaohsiung Station wird ab 2024 Taiwans neuer Verkehrsknotenpunkt - und ein moderner "Dorfplatz". Die Architekten des niederländischen Büros Mecanoo schichten dafür unterschiedliche Funktionsebenen übereinander und krönen sie mit einem öffentlichen Park auf dem Dach der U-Bahn-Station.

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Regent’s Canal: Die Wiederentdeckung eines Wasserwegs

Das Wachstum Londons scheint keine Grenzen zu kennen. Doch muss es immer höher, luxuriöser, teuer sein? Ein fast vergessener Wasserweg in bester Lage bietet Potenzial für neue Ideen und eine nachhaltigere Stadtentwicklung.

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Flussbad Berlin – Schwimmen im Spree-Arm

Ein heute ungenutzter Spree-Arm trennt die Museumsinsel in Berlin vom südwestlichen Ufer. In Zeiten, in denen Nachverdichtung zur Zukunftsstrategie vieler Städte gehört, möchte realities:united hier das Flussbad Berlin eröffnen und diesen Teil der Stadt für die Berliner wieder erlebbar machen.

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Hamburg Innovation Port – neue Dichte für innovatives Quartier

Verdichtung und vor allem Nachverdichtung liegt in der DNA des niederländischen Architekturbüros MVRDV. Mit dem Masterplan für den Innovation Port im Süden von Hamburg kreieren sie an diesem bisher unbeachteten Ort eine neue Identität als innovativer Standort.

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LAGI: Land Art zur Energiegewinnung

Erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie helfen, die Umwelt zu schonen. Doch der Landschaft tun Windräder und Photovoltaikfelder nicht immer gut. Der Initiative LAGI (Land Art Generator Initiative) möchte das ändern. Sie meinen "Erneuerbare Energie kann schön sein" und loben alle Jahre einen Ideenwettbewerb aus. Kreative Köpfe sind aufgerufen, ein öffentliches Kunstwerk für einen bestimmten Ort zu entwerfen, das einen nachhaltigen Mehrwert bietet: die Gewinnung von erneuerbarer Energie und / oder Trinkwasser.

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„Dauphin Island“: Zwischen realer Bedrohung und surrealen Bildern

Seit langem beschäftigt sich der Künstler Dionisio González mit der Reaktion Betroffener auf die Verwüstung ihrer Häuser durch Naturkatastrophen wie Starkregen, Wirbelstürme und Tsunamis. Besonders die Beharrlichkeit der 1.200 Einwohner von Dauphin Island im Golf von Mexiko beeindruckte ihn. Immer wieder wüten Stürme, immer wieder werden die zerstörten Häuser aufgebaut. Daher platzierte González seine Visionen unwetterresistenter Gebäude an der Küste dieser Insel.

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Low Line: Ein Park unter den Straßen New Yorks

Seit Jahrzehnten wird in New York in die Höhe gebaut. Ein Wolkenkratzer nach dem anderen entsteht, um das begrenzte Platzangebot voll auszunutzen. Doch warum sollte es nicht auch mal andersherum funktionieren? Die Architekten von raad und das Lowline Lab wollen eine stillgelegte U-Bahn-Haltestelle in einen unterirdischen Park verwandeln.

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Pier 55: Eine grüne „Schatzinsel“ über dem Hudson River

Verrottete Holzpfeiler, die aus dem Wasser ragen, stillgelegte Piers und solche, die beispielsweise als Golfplatz umgenutzt wurden, prägen das Bild an Manhattans Westufer. Darunter der Pier 54. Von hier legten Kreuzfahrtschiffe ebenso an und ab wie Kriegsschiffe auf dem Weg nach Europa. Heute ist der Steg verwaist. Genau hier wollen Heatherwick Studio und der Landschaftsarchitekt Mathews Nielsen eine besondere Vision Wirklichkeit werden lassen: ein Park über dem Wasser.

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Baden in der Themse – ein neues Lebensgefühl für Menschen in der Hauptstadt

Das Schwimmbad auf der Themse soll schon nächstes Jahr zum Schwimmen und Erholen einladen. Auf der kleinen Insel im Fluss können Einwohner und Besucher die Kultur Londons genießen. Spaß und Entspannung stehen dabei im Mittelpunkt.

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BeachHUT Singapur – Mit Weitblick

Am East Coast Park in Singapur präsentiert sich das Meer von seiner schönsten Seite. Doch mitten im Ozean sieht es anders aus. Dort verschmutzen Tonnen von Plastikmüll das Wasser, gefährden Vögel und Meeresbewohner. Die Architekten von SPARKS* möchten nun mit Strandhütten aus eben diesem Plastik die Schönheit des Strandes unterstreichen und gleichzeitig auf die Verschmutzung aufmerksam machen.

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Next Tokyo: Zwischen Wasser und Wolken

Die Bevölkerung der japanischen Hauptstadt wächst - ebenso die Bedrohung durch die Natur. Die Lösung, die Kohn Pedersen Fox Assoc. und Leslie E. Robertson Assoc. vorschlagen, sieht auf den ersten Blick paradox aus: ein neuer Stadtbezirk für 500.000 Bewohner auf dem Wasser der Bucht von Tokio mit einem 1.600 Meter hohen Wolkenkratzer. Doch innovative Ideen machen aus der Vision ein durchdachtes Konzept.

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AMIE 1.0 - Energieversorgung: unabhängig – Standort: frei

Eigentlich ist AMIE 1.0 eine Studie, wie Fahrzeuge und Gebäude zu einer energetischen Einheit werden. Doch die Architekten von Skidmore, Owings & Merrill LLP erbrachten damit auch den Beweis, dass sich ganze Gebäude im 3D-Drucker herstellen lassen - und eröffneten neue Möglichkeiten für ein Leben in freier Natur.

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MORPHotel – das schwimmende Hotel der Zukunft

Kreuzfahrten waren gestern. Die Zukunft - so zumindest der Architekt Gianluca Santosuosso - gehört im Meer treibenden Megahotels. Sie sind als selbstversorgende künstliche Organismen gestaltet und bieten eine ganz neue Art des Reisens.

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Tintagel Footbridge: Spannender Brückenschlag

Beim Wettbewerb für eine Fußgängerbrücke nach Tintagel in Großbritannien ging es nicht nur um einen direkten Weg von A nach B. Es ging um die Verbindung von Gegenwart und Vergangenheit, Realität und Legende, Bekanntem und Unbekanntem. Wir stellen Ihnen zwei Entwürfe näher vor.

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Chicago Lakefront Kiosk: Neue Kioske für Chicagos Seeufer

Das Seeufer des Lake Michigan ist fester Bestandteil der urbanen Identität der US-amerikanischen Metropole. Ein über 30 Kilometer langer Streifen mit öffentlichen Parks, Stränden, Fußgänger- und Fahrradwegen macht das Ufer zu einem Magneten für Einheimische und Touristen. Über 40 Kioske versorgen besonders im Sommer die Besucher mit allem, was man so braucht.

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Bloom Aquatic Farm: Katalysator der Meere

Steigende Meeresspiegel, Überschwemmungen - das Meer wird oftmals als Gefahr betrachtet. Dabei kann es auch zur Lösung der Klimaproblematik beitragen. Im Jahr 2050 werden wir auch das Meer als Anbaugebiet nutzen - mit schwimmenden Farmen. Das dort angebaute Phytoplankton reduziert die CO2-Belastung und produziert Sauerstoff.

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Upcycling der alten Linzer Eisenbahnbrücke

Nach mehr als einem Jahrhundert steht die Linzer Eisenbahnbrücke am Ende ihrer technischen Lebensdauer. Sie soll zukünftig entweder neben der neuen Donauquerung bestehen bleiben oder abgerissen werden. Im Falle eines Abrisses soll die Brücke dennoch erhalten bleiben - als neues Objekt. Die Linz AG hat über die "Crowdstorming-Plattform" Jovoto einen Ideenwettbewerb zum Upcycling der Brücke initiiert.

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Cité des Mériens – Eine schwimmende Universität

Die ganze Leidenschaft des französischen Architekten Jacques Rougerie gilt dem Leben im und unter Wasser. Seit Jahrzehnten experimentiert er mit schwimmenden Strukturen. Seine aktuelle Vision: eine schwimmende Stadt und Forschungseinrichtung für 7.000 Menschen.

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L.I.BO. – Living in Borneo Update einer Architektur_Wasser-Vision

Mitte der 1990er Jahre sorgte das niederländische Büro West8 mit seinem Masterplan für die ehemalige Amsterdamer Hafenanlage Borneo-Sporenburg für Aufsehen. 2013 griff ein Wettbewerb diese Qualitäten auf und führte sie in das neue Jahrtausend.

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Berlin hoch 3: Hochhausvisionen für Berlin

Seit einem Vierteljahrhundert wird in und an Berlin als Hauptstadt des vereinten Deutschlands gebaut - und noch immer gibt es brachliegende oder unterentwickelte innerstädtische Areale mit großem Potenzial. Masterstudenten der Beuth Hochschule für Technik haben Hochhausvisionen für Berlin entwickelt.

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Seoul Skygarden: Flowers in the Sky

Die Seoul Station Überführung schuf 1970 eine Verkehrsanbindung des traditionellen Namdaemun Marktes an den Osten der Stadt - über die Gleisanlage des Bahnhofs hinweg. Der Soul Skygarden des niederländischen Büros MVRDV verwandelt sie in einen einmaligen öffentlichen Freiraum im Herzen der koreanischen Megacity.

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Noah Oasis: Die Bohrinsel wird zum Lebensraum

Die Zahl der Offshore-Bohrinseln steigt: Grund dafür ist der zunehmende Energieverbrauch und die zur Neige gehenden Ölressourcen auf dem Festland.

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P9 Ghetto-Mobile: Eine Brücke als Micro-Stadt

Ungenutzte Räume erschließen und sinnvoll nutzen - das ist das große Thema des französischen Architekten Stéphane Malka.

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Guggenheim Helsinki

Das neue Guggenheim-Museum für die finnische Hauptstadt soll nicht nur ein Ort für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst sein, sondern ein visionäres Gebäude.

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Zukunftsarchitektur: Unterwasserstadt „Ocean Spiral“

Die Unterwasserstadt "Ocean Spiral" trägt ihren Namen mit gutem Grund: Eine gut 15 Kilometer lange Spirale befestigt den in einer Kugel befindlichen Ort am Meeresboden.

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Ein Würfel im Schnee

Für die Hohe Tatra in der Slowakei, ein Teilgebirge der Tatra, das zugleich den höchsten Teil der Karpaten markiert, wurde im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs eine Unterkunft für Wanderer, Skifahrer und Abenteurer gesucht.

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Searena: Das schwimmende Stadion

Fußball wird in jedem Land dieser Erde gespielt und ist die meist gesehene Sportart weltweit - 75 % der Weltbevölkerung schauen Fußball. Bei Weltmeisterschaften kommen dann noch die restlichen 25 % hinzu - zumindest gefühlt. Wird ein Land ausgewählt eine Weltmeisterschaft auszutragen, so werden meist Milliardenbeträge in Sportstätten, Verkehrsinfrastruktur und Hotels investiert.

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Aquaria – der schwimmende Pavillon

Ein schwimmender Pavillon als Besucherzentrum mit Ausstellungs- und Forschungsstation: Der Entwurf stammt von dem Architekten Pat Panupaisal und ist noch während seines Studiums an der Academy of Art, San Francisco, unter Betreuung von Professor Kory Bieg entstanden. Pat Panupaisal entwickelte die Form des Gebildes aus seinen Untersuchungen zum Thema Wasser-Strukturen und Gezeiten.

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Chicago Northerly Island – von der Flughafeninsel zur grünen (Stadt-)Oase

100 Jahre nachdem die Idee dazu erstmals formuliert wurde, soll der städtebauliche Plan umgesetzt werden. Nach der Chicagoer Weltausstellung 1893 reifte bei dem Architekten und Planer Daniel Burnham der Gedanke, die Küste Chicagos durch eine künstliche Insel aufzuwerten.1925 wurde die Insel tatsächlich fertiggestellt - allerdings kam es anders, als Daniel Burnham es sich vorgestellt hatte.

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Hydropolis – Unterwasserhotel in China

Vor der Insel Hainan an der Südküste Chinas wird im kommenden Jahr das erste Unterwasserhotel aus dem Hydropolis-Projekt umgesetzt. Unter dem Namen Hydropolis werden von dem Berliner Architekturbüro Gewers & Pudewill in Zusammenarbeit mit dem Bauherren Joachim Hauser Konzepte entwickelt, luxuriöse Unterwasser-Hotels vor ausgewählten Küstenmetropolen zu betreiben.

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„Pacific Garbage Screening“ – eine Masterarbeit an der RWTH Aachen

Das Leben in und auf dem Wasser könnte so schön sein - doch wie so oft im Leben, gibt es auch Schattenseiten. Unmengen von Kunststoff-Müll treiben auf den Weltmeeren. Die Müllstrudel verteilen sich mittlerweile auf Gesamtfläche von ca. 1.760.000 km2. Allein im Nordpazifik schwimmen ca. 100.000.000 Tonnen Kunststoffmüll. Und es hört nicht auf: Jede Stunde landen weitere 350 Tonnen Kunststoffmüll im Wasser ...

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Landung auf der Themse

Ein Großprojekt für die Zukunft: Großbritannien möchte und muss seine Flughafen-Kapazität in Südost-England erhöhen. Nun gibt es Konzepte für einen neuen "London Britannia Airport" (LBA), der die britische Hauptstadt zum globalen Gateway für Europa machen würde. Die weltweit agierende britische Architekturfirma Gensler hat ihren Entwurf für den London Britannia Airport vorgestellt, der sich grundsätzlich von bisherigen Konzepten abhebt; 2011 machten u.a. Foster + Partners einen Vorschlag.

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Cruise Terminal

Dieses revolutionäre Konzept für ein Terminal besteht aus einer schwimmenden, dreieckigen, 700 x 700 m großen Konstruktion - groß genug, um drei der weltweit größten Kreuzfahrtschiffe aufzunehmen. Das schwimmende Terminal liegt ausreichend weit entfernt vom Festland, um auch den größten Schiffen hinreichend Tiefgang zum Anlegen bieten zu können.

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Green Float

Urbanes Leben - als begehrter Lebensstandard - findet heute in Städten statt, deren Form und Funktion auf wirtschaftlichen Entwicklungen basieren. Dabei sollte doch Glück unabhängig von materiellem Wohnstand gemessen werden. Am Kontakt mit der Natur, an gesundem, angenehmem Leben. In Harmonie mit der Natur, als Teil eines Ökosystems. Die "botanische Stadt" hat das Ziel, ein Ort zu sein, der diese Ansprüche erfüllt.

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No Man's Land

Das "Niemandsland"-Forschungsprojekt verspricht Abhilfe bei der Bewältigung einer ökologischen Krise, indem es auch die Umstände verändert, die zu einem seit Langem bestehenden politischen Problem beitragen. Viele der politischen Handlungen in dieser Region wurden bestimmt durch die Kontrolle über Ressourcen. Eine der umstrittensten Ressourcen in der Region - und generell auf der Welt - ist Wasser.

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Turbine City

Norwegen bietet beste Voraussetzungen für die Nutzung von Windkraft. Seine Küstenlinie ist die längste und windigste in Europa - und was Turbinenkraft angeht: weitgehend ungesättigt. Die Ölindustrie hat dem Land ein enormes Fachwissen bezüglich der Gründungen auf dem offenen Meer eingebracht und zugleich ein immenses Investitionskapital.

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Waterscraper

Im Laufe seiner gesamten Geschichte hat der Mensch wegen seines Bedürfnisses nach Zivilisation ressourcenfressende Gebäude geschaffen. Der Wolkenkratzer ist der Inbegriff dieses unersättlichen Verbrauchs, die verdichtete Ansammlung von Aktivitäten wie Arbeit, Spiel, Erholung etc. ist der unheilvolle Vorläufer unserer ökologisch trostlosen Zukunft.

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