Paiva Walkways: Nichts für schwache Nerven

Paiva Walkways:
Nichts für schwache Nerven

Südöstlich der portugiesischen Stadt Porto schlängelt sich das Flüsschen Paiva durch tief eingeschnittene Täler. Auf einer Länge von etwa acht Kilometern wird es von einem Holzsteg begleitet, der sich mal ganz nah am Wasser befindet und mal im zick-zack die steilen Berghänge hinaufwindet. Oben erwartet einen ein spektakulärer Blick über die vom Wasser geformte Landschaft.

Paiva Walkways: Nichts für schwache Nerven

Der Paiva Walkway ist mehr als nur ein Spaziergang – und nichts für schwache Nerven. Bereits die Landschaft mit ihren steilen Hängen, tiefen Tälern und Bergkuppen ist dramatisch. Für den Wanderweg hat das Ingenieurbüro Trimetrica zusammen mit der Gemeinde Aurouca eine Infrastruktur geschaffen, die sich so harmonisch und behutsam wie möglich in die Umgebung integriert.

Zu weiten Teilen führt der Weg über einen Holzsteg. Entlang der steilen Hänge bietet sich von ihm aus der Blick von oben auf das tobende Wasser. Eine schwankende Hängebrücke quert das Flüsschen nahe des Ortes Espiunca. Eine schwindelerregende Wendeltreppe führt bis auf die Gipfel eines benachbarten Berges. Regelmäßige Haltebuchten und Aussichtspunkte um die Landschaft, die beheimatete Flora und Fauna zu genießen, laden zum Verweilen ein.

Der Fotograf Nelson Garrido hat die verschiedenen Teile des Weges dokumentiert und die Beziehung zu der umgebenden Landschaft herausstellt.

Paiva Walkways: Nichts für schwache Nerven
Zurück zur Übersicht