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ACO. Die Zukunft der Entwässerung.

Architektensymposium – Architektur der Zukunft

Hattingen Ruhr
22. Mai 2012

Inspirierende Visionen rund ums Wasser, Architektur und Kunst sowie die architektonische Zukunft der Städte sind die zentralen Themen des Architektensymposiums „Architektur der Zukunft“ am 22. Mai in Hattingen.

Mehrwert für die Teilnehmer: vor Ort kann man sich weiter in die Thematik vertiefen, da das Symposium im Rahmen der BDA-Ausstellung „Wohnen am Wasser“ stattfindet, die sich mit Potenzialen der Fluss-, See- und Kanallandschaften an Rhein und Ruhr beschäftigt.

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Regnende Räume - die Wasserkathedrale in Santiago de Chile

Am 15. Dezember 2011 wurde im Kulturzentrum Matucana in der chilenischen Hauptstadt Santiago ein tropfender Sommerpavillon eröffnet. Der Entwurf der Architekten Jorge Godoy und Lene Nettelbeck vom deutsch-chilenischen Büro GUN gleicht einem imposanten urbanen Kirchenschiff und setzte sich im Wettbewerb „Young Architecture Program“ (YAP) des MoMa_PS1 und des Museum of Modern Arts gegen vier weitere Finalisten durch.

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Flusslandschaft im Großstadtdschungel

Was der Central Park für New York ist der Bishan Park für Singapur. In der süd-ostasiatischen Metropole stellt er eine beinahe überlebenswichtige Oase im Häusermeer dar. Das Atelier Dreiseitl aus Überlingen am Bodensee verwandelte dort nun einen 2,7 Kilometer langen Betonkanal in einen mäandrierenden Fluss, der nicht nur Lebensraum für seltene Vögel und schimmernde Libellen bietet. Der in den Stadtpark integrierte Fluss ist auch Teil eines landesweiten Regenwassermanagementprogramms zur Unterstützung der Trinkwasserversorgung.

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© Dreiseitl

Handgestrickt

Die „Gewebte Brücke“ über einen See im Central Park der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ist eine moderne Interpretation klassischer Stahl-Fußgängerbrücken – so die Architekten des Büros MLRP über ihr bemerkenswertes Projekt.

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© Jens Lindhe

Themenvielfalt rund um's Wasser: Die Schnittstelle architektur _ wasser jetzt als Magazin!

Die erste Ausgabe des ACO Magazins zur Schnittstelle architektur _ wasser ist erschienen. Mit dem neuen Medium vertieft ACO seine Haltung, sich auf den verschiedensten Ebenen intensiv mit ebendieser Schnittstelle auseinanderzusetzen und stellt diese noch stärker heraus als bisher schon.

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Urbanes Grün – die architektonische Natur

Seit den 90er-Jahren gibt es in der Architektur die Strömung, Natur und Architektur miteinander zu verschmelzen. Die Integration von Naturelementen in die Architektur ist nicht neu – prominente Beispiele sind Fallingwater von Frank Lloyd Wright oder die Idee des Dachgartens bei Le Corbusier. Doch die aktuelle Entwicklung geht ein Stück weiter. Sie löst den scheinbaren Gegensatz zwischen Gebäude und Natur auf, indem sie Qualitäten und Prozesse, die in der Natur vorkommen, in die Architektur integriert.

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Ein Wassertropfen als Museum

Die Planstadt Shenzhen, von der UNESCO im Jahre 2008 als „City of Design“ ausgezeichnet, hat zehn Jahre rasanten Aufstieg zu einer dynamischen Wirtschaftsmetropole hinter sich. Um diesen Rang auch nach außen hin zu dokumentieren und gleichzeitig gesteigertes Sendungsbewusstsein zu beweisen, hat sich der junge, energiegeladene Ort ein neues Kultur- und Erlebnisareal direkt am Wasser zugelegt – den so genannten „Happy Harbour“.

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© designboom

Fachvorträge von ACO: Wissen frei Haus

Nach dem Motto „Geteiltes Wissen verdoppelt sich“ bieten die ACO Planer- und Architektenberater einen besonderen Service. Als Experten bei Fragen rund um die Entwässerung im und ums Gebäude vermitteln sie ihr Wissen in Form von Vorträgen
in Planungs- und Architektenbüros.

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